Das erweiterte attribut упражнения

II. Распространённое определение (Das erweiterte Attribut)

Причастие (реже прилагательное) с дополняющей его группой слов образует так называемое распространённое определение (РО). Распространённое определение стоит в немецком языке только перед определяемым существительным, а точнее, между артиклем данного существительного (или его заменителем) и самим определяемым существительным. Таким образом, артикль и определяемое существительное образуют рамку, внутри которой и помещается РО. Стержневым словом в РО является причастие (Partizip I, Partizip II, Partizip I mit zu). В РО оно занимает определённое место – слева от определяемого существительного. Чтобы не исказить смысл, при переводе РО необходимо соблюдать определённый порядок перевода, а именно:

1) найти рамку (т.е. артикль с его определяемым существительным) и перевести её (помните, что заменителем артикля могут быть притяжательные местоимения – mein, dein, sein и т.п., указательные местоимения – dieser, jener, solcher и т.п., другие местоимения – alle, viele, keine, а также количественные числительные и другие части речи);

2) перевести стержневое определение, т.е причастие;

3) перевести поясняющие слова.

При наличии в составе РО прилагательных или правого определения к существительному эти определения переводятся раньше причастия, например: der von meinem Freund an seine Eltern geschriebene letzte [Brief] nach Tomsk – последнее письмо в Томск, написанное моим другом своим родителям.

Упр. 1. Проследите образование распространённых определений на следующих примерах, переведите:

1. Der Aufsatz, der geschriebene Aufsatz, der gestern geschriebene Aufsatz. Der gestern geschriebene Aufsatz lag auf dem Tisch. 2. Die Straftaten, die registrierten Straftaten, die voriges Jahr registrierten Straftaten. Der Bericht enthält die Informationen über alle voriges Jahr registrierten Straftaten. 3. Das Experiment, das durchgeführte Experiment, das von einem bekannten Gelehrten durchgeführte Experiment. In seiner Arbeit stützte er sich auf dieses von einem bekannten Gelehrten durchgeführte Experiment.

Упр. 2. Выделите в каждом предложении «рамку» распространённого определения и переведите предложение в целом:

1. Die Erfüllung der vor uns stehenden Aufgaben erfordert viel Fleiß. 2. Der Nürnberger Prozess erklärte die von Hitlerfaschisten gegen Frieden und Menschlichkeit geschaffene Organisation als verbrecherisch. 3. Das von einem bekannten Flieger gelenkte Flugzeug landete trotz aller Schwierigkeiten. 4. Der an dieser Firma gearbeitete Manager sprach Chinesisch.

III. Причастие I (Partizip I)

Partizip I с частицей zu в роли определения с модальным значением долженствования. На русский язык переводится придаточным определительным предложением или причастным оборотом: Der zu übersetzende Artikel ist schwer. Статья, которую следует (нужно) перевести, трудная.

Упр. 1. Образуйте от указанных в скобках глаголов причастие I и переведите полученные словосочетания на русский язык:

Образец: das (schweigen) Kind – das schweigende Kind – молчащий ребёнок

das (spielen) Mädchen, der (singen) Chor, die (kontrollieren) Funktion, der (denken) Student, die (handeln) Person, die (deutsch sprechen) Studenten, der (Schlittschuh laufen) Sportler.

Упр. 2. Переведите словосочетания на русский язык. Обратите внимание на употребление частицы zu с Partizip I:

die zu besprechende Frage, der zu verstehende Text, das zu reformierende Schulsystem, die zu prüfende Aufgabe, die abzulegende Prüfung, das auszuarbeitende Lehrprogramm, der zu übersetzende Artikel, das auswendig zu lernende Gedichte.

Источник

Die Partizipialgruppen (Das erweiterte Attribut)

1 Ergänzen Sie folgende partizipiale Wortverbindungen mit den in Klammern stehenden Wörtern.

1. Der beheizte Raum (gut); 2. das eingerichtete Zimmer (einfach); 3. der arbeitende Mann (in diesem Betrieb); 4. die bezahlte Arbeit (schlecht); 5. der gedeckte Tisch (zum Mittagessen); 6. die verkauften Waren (in dieser Woche); 7. die sprechenden Damen (Deutsch); 8. der sitzende Alte (im Schatten der Bäume); 9. die spielenden Kinder (auf der Wiese); 10. die gebauten Modelle (aus Karton); 11. die gestrichenen Wände (vor kurzem); 12. das fahrende Auto (mit großer Geschwindigkeit);

180

MORPHOLOGIE

Das Verb: Die Nominalformen des Verbs

181

13. die gepflückten Blumen (vor einigen Minuten); 14. das ausgegebene Geld
(für das Essen).

2 Bilden Sie aus folgenden Sätzen Partizipialgruppen.

a Muster: Diese Farbe kommt in Mode. «• diese in Mode kommende Farbe

1. Die Frau kleidet sich gut. 2. Ein Passagier ist auf dem Bahnsteig geblieben. 3. Das Kind schaut zum Fenster hinaus. 4. Viele Menschen wohnen auf dem Lande. 5. Die Studenten plaudern über das Studium. 6. Die Fenster sind weit geöffnet. 7. Das Kind ist im Sessel eingeschlafen. 8. Zwei Freundinnen bereiten zusammen ihre Aufgaben vor. 9. Der Autor stellt in seinem Roman unsere Zeit dar. 10. Die Leser geben die Bücher zurück. 11. Das Mädchen studiert an der Universität. 12. Die Arbeit ist gestern nicht gemacht worden. 13. Der Lehrer diktiert den Schülern ein Diktat. 14. Vor dem Haus verabschieden sich die Freunde. 15. Das Mittagessen wurde an der Kasse bezahlt.

b Mus ter: Anna hat ihr neues Kleid angezogen. »■» das von Anna angezogene neue Kleid

1. Die Schüler haben die neuen Wörter abgeschrieben. 2. Das Kind hat seine Adresse genannt. 3. Der Journalist hat eine interessante Geschichte erzählt. 4. Der Mann hat diese deutschen Bücher gekauft. 5. Ich habe diese Werke mit Interesse gelesen. 6. Wir haben die Leserformulare unterschrieben. 7. Die Studenten haben den Text richtig übersetzt. 8. Die Mutter hat schöne Teller auf den Tisch gestellt. 9. Mein Kamerad erklärte mir meinen Fehler. 10. Die Kinder brachten ihre Modelle zur Ausstellung. 11. Die Frau hat sich einen modernen Mantel gekauft. 12. Unser Kollektiv hat dieses Problem gelöst. 13. Die Kinder haben im Wald Pilze gesammelt.

14. Herr Borger hat eine Reise nach Spanien unternommen.

3 Antworten Sie auf folgende Fragen. Gebrauchen Sie die in Klammern
stehenden Sätze.

1. Welche Bäume wachsen schlecht? (Die Bäume waren vom Vater umgepflanzt.) 2. Welches Buch brauchen wir? (Das Buch wurde im vorigen Jahr herausgegeben.) 3. Welches Gebäude schmückt diese Straße? (Das Gebäude ist vor kurzem restauriert worden.) 4. Welcher Schüler kann nicht alle Fragen beantworten? (Der Schüler ist an die Tafel aufgerufen

worden.) 5. In welchem Haus wohnt die Familie? (Das Haus steht einsam am Rande eines Waldes.) 6. Welchen Mann sehen wir? (Der Mann trägt einen schweren Koffer.) 7. Welche Passagiere stehen auf dem Bahnsteig? (Die Passagiere warten auf den Zug.) 8. Welches Gemälde hat die Galerie gekauft? (Das Gemälde ist im 19. Jahrhundert geschaffen.) 9. Welches Essen schmeckt immer gut? (Das Essen hat die Mutter zubereitet.) 10. Welche Häuser muss man wiederaufbauen? (Die Häuser wurden durch einen Sturm zerstört).

4 Ergänzen Sie folgende Sätze. Gebrauchen Sie den Ihhalt des vorherge­
henden Satzes.

1. Am Ufer des Flusses wachsen alte Bäume. – Wir sehen . . 2. Die Familie hat ein schönes Haus gebaut. – Allen gefällt. . 3. Ich hatte den Schlüssel vor einigen Tagen verloren. – Heute fand ich . . 4. Die Bücher sind im Foyer ausgestellt. – Die Leser betrachten . . 5. Die Züge fahren an der Station vorbei. – Die Kinder winken . zu. 6. Die Jungen haben sich im Wald versteckt. – Niemand konnte . finden. 7. Der Student arbeitet an einem Referat. – Die Bibliothekarin bringt die Literatur für . 8. Die Freundin hat mir eine Bluse geschenkt. – . steht mir sehr gut. 9. Der Brief ist gestern angekommen. – Ich muss auf . antworten. 10. Die Räume sind seit kurzem renoviert. – Wir kaufen neue Möbel für . . 11. Die Versammlung wurde gestern durchgeführt. – Diese Fragen wurden in . besprochen. 12. Man hat die Kinokarten telefonisch bestellt. – Man muss . abholen.

5 Bilden Sie aus folgenden Satzpaaren Sätze mit Partizipialgruppen.

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1. Ich habe das Heft vergessen. Das Heft lag auf dem Tisch.

2. Dieser Mensch grüßt uns. Ich sehe diesen Menschen zum ersten Mal.

3. Diese Sachen gehören meiner Schwester. Manchmal nehme ich einige
Sachen. 4. Ein Schüler hat viele Stunden versäumt. Der Lehrer gibt dem
Schüler Nachhilfeunterricht. 5. Der Sohn hat die Zeitung gebracht. Der
Vater liest die Zeitung. 6. Diese Menschen wohnen in unserem Haus. Wir
kennen alle Menschen. 7. Der Dolmetscher spricht Englisch. Die eng­
lischen Touristen betreut ein Dolmetscher. 8. An der Wand hängt ein Bild.
Ich betrachte das Bild. 9. Die Großmutter sitzt vor dem Fernseher. Die
Knkelin spielt neben der Großmutter. 10. Der Brief ist in einer unbekannten
Sprache geschrieben. Vor mir liegt ein Brief. 11. Der Mann erzählt von
seiner Reise. Alle hören dem Mann aufmerksam zu. 12. Die Soldaten
marschieren durch die Straßen der Stadt. Wir sehen diese Soldaten.

182

MORPHOLOGIE

Kontrollaufaaben zum Thema ..Die Nominalformen des Verbs”

I Finden und bestimmen Sie die Nominalformen der Verben. Übersetzen Sie die Sätze mit Infinitiv- und Partizipialgruppen ins Russische.

Die kluge Ehefrau

Herr Auer wohnt in einem Vorort. Täglich fährt er mit einem Zug in die Stadt zu seinem im Zentrum liegenden Büro. Meistens hat er am Morgen wenig Zeit, denn er steht gerne spät auf, um möglichst lange schlafen zu können.

Auch heute musste Herr Auer rasch aus dem Haus, um den um 7.30 abfahrenden Zug noch zu erreichen. An der Haustür zog er schnell seinen vor kurzem gekauften Mantel an und wollte schon fortgehen. Aber seine Frau brachte ihm einen noch gestern geschriebenen Brief.

„Vergiss ihn nicht! Wirf ihn bitte am Bahnhof ein! Tante Erna muss ihn noch morgen bekommen. Der Brief ist sehr wichtig!” Schon war Herr Auer auf der Straße und lief zum Bahnhof.

Aber er vergaß den in die Tasche gesteckten Brief doch. Im Zug kaufte er eine Zeitung, um die neuesten Nachrichten zu lesen. In der Stadt ging er eilig aus dem Zug und verließ den Bahnhof, ohne den Brief einzuwerfen.

Eben wollte er über den Bahnhofsplatz gehen, um in die Straßenbahn einzusteigen. Da klopfte ihm ein gut aussehender Herr auf die Schulter. „Denken Sie an den Brief!” sagte der Unbekannte.

Herr Auer eilte zum nächsten Briefkasten, um den vergessenen Brief einzuwerfen. Unterwegs aber rief wieder ein Fremder hinter ihm: „Vergessen Sie Ihren Brief nicht!”

Herr Auer warf den Brief ein und stieg in die angefahrene Straßenbahn. Kaum war er im Wagen, da rief eine neben ihm stehende Frau freundlich: „Ist der Brief schon fort?”, Herr Auer sah die Frau verwundert an und fragte: „Mein Gott, woher wissen denn alle Leute von diesem Brief? Er liegt doch schon im Briefkasten!”

Da lachte die Dame und sagte: „Dann kann ich den an ihrem Mantel hängenden Zettel abnehmen.”

Auf dem Zettel aber stand: „Sagen Sie bitte meinem Mann, er soll einen in seiner Tasche liegenden Brief einwerfen!”

Das Verb: Die Nominalformen des Verbs

§1 Nennen Sie den richtigen Satz.

1. a) Er wollte Ball auf der Wiese zu spielen,
b) Er wollte Ball auf der Wiese spielen.

2. a) Wir haben Lust, ins Theater gehen.

b) Wir haben Lust, ins Theater zu gehen.

3. a) Der Junge beschließt, seinen Onkel zu besuchen,
b) Der Junge beschließt, seinen Onkel besuchen.

4. a) Das Kind lernt Rad zu fahren,
b) Das Kind lernt Rad fahren.

5. a) Die Eltern verbieten ihm zu hinausgehen.

b) Die Eltern verbieten ihm hinausgehen.

c) Die Eltern verbieten ihm hinauszugehen.

6. a) Die Freunde gehen ins Konzert, ohne ihren Lieblingssänger

b) Die Freunde gehen ins Konzert, um ihren Lieblingssänger zu
hören.

c) Die Freunde gehen ins Konzert, statt ihren Lieblingssänger zu
hören.

7. a) Er geht, um ein Wort zu sagen.

b) Er geht, statt ein Wort zu sagen.

c) Er geht, ohne ein Wort zu sagen.

8. a) Die Tochter geht spazieren, um der Mutter zu helfen.

b) Die Tochter geht spazieren, ohne der Mutter zu helfen.

c) Die Tochter geht spazieren, statt der Mutter zu helfen.

9. a) Die Fehler haben zu korrigieren.
b) Die Fehler sind zu korrigieren.

10. a) Der Schüler ist viel zu lernen.
b) Der Schüler hat viel zu lernen.

11. a) Er sagte einige beruhigende Worte,
b) Er sagte einige beruhigte Worte.

12. a) Im Garten sehen wir einen geblühten Apfelbaum.
b) Im Garten sehen wir einen blühenden Apfelbaum.

i

184

MORPHOLOGIE

13. a) Die durchsehenden Zeitungen lagen auf dem Tisch.

b) Die durchgesehenen Zeitungen lagen auf dem Tisch.

c) Die durchgesehten Zeitungen lagen auf dem Tisch.

14. a) Die Frau nahm die von uns unterschriebenen Formulare.

b) Die Frau nahm die unterschriebenen von uns Formulare.

c) Die Frau nahm die von uns unterschreibenden Formulare.

d) Die Frau nahm die von uns untergeschriebenen Formulare.

15. a) Die Familie liest den gestem aus Wien ankommenden Brief.

b) Die Familie liest gestem aus Wien angekommenen Brief.

c) Die Familie liest den gestem aus Wien angekommenen Brief.

d) Die Familie liest den angekommenen gestem aus Wien Brief.

Ill Ubersetzen Sie aus dem Russischen ins Deutsche.

1. Ребенок не умеет плавать. 2. Мы видим играющих на лугу детей. 3. Мальчик слышит, как поют птицы. 4. Девочка учится печь торт. 5. Он начал читать в пять лет. 6. Тетя обещает приехать летом. 7. Что я должен делать? 8. Нелегко выучить иностранный язык. 9. Друг просит помочь ему. 10. Он ушел, не сказав ни слова. 11. В зале было несколько танцующих пар. 12. Закончить эту работу сегодня невозможно. 13. Все хотят увидеть его жену. 14. Вместо того чтобы спать, он слушает музыку. 15. Ученик учит записанные слова. 16. У нас есть возможность найти здесь работу. 17. Мальчик идет есть. 18. Я делаю это, чтобы помочь тебе. 19. Мы знаем несколько мастеров, работающих на этом заводе. 20. Официант приносит заказанную нами еду. 21. Чтобы хорошо жить, нужно много трудиться. 22. Дедушка имеет обыкновение рано вставать. 23. Играющий ребенок не видел меня. 24. Он не мог открыть дверь. 25. Не все живущие в сельской местности люди здоровы. 26. Он взял мою книгу, не спросив. 27. Всем интересно прочитать статью об этом человеке. 28. Мать учит дочь шить. 29. Мне нравятся эти недавно построенные дома. 30. Вместо того чтобы жить в городе, он уехал в деревню.

Syntax

Der einfache Satz

1 Teilen Sie folgende Satze in eingliedrige und zweigliedrige ein.

1. Rauchen verboten! 2. In der Klasse fehlt ein Schiiler. 3. Es werden Fragen gestellt. 4. Spater Abend. 5. Zwei Brotchen, bitte! 6. Die StraBen sind leer. 7. Privatgrundstiick! 8. Wir wollen nach Hamburg. 9. Viele kleine Tiere werden von Autos uberfahren. 10. In der Disko wird getanzt. 11. Nicht zu spat kommen! 12. Das Madchen putzt sich die Zahne. 13. Teller und Tassen gehoren in den Schrank. 14. Kein Kinderspielplatz. 15. Guten Tag! 16. Kommst du heute auf den Sportplatz? – Sicher. – Sehr gut! 17. Der Junge befiehlt seinem Hund: „Bei FuB! Sitz!” 18. Es ist dunkel. 19. VielenDank!

2 Teilen Sie folgende Satze in unerweiterte und erweiterte ein.

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1. Wir sind dreiBig Kinder in der Klasse. Franz ist der Starkste. 2. Sie schlaft. 3. Die Frau offnet den Schrank. 4. Herr Krause sitzt in einer Biersfube. 5. Paul ist fleiBig. 6. Wir fahren mit dem Bus zum Bahnhof. 7. Die Familie hat eine Wohnung. 8. Das ist falsch. 9. Der Junge geht mit dem Badezeug ins Schwimmbad. 10. Alle reisen gem. 11. Die Lehrerin steht an der Tafel und schreibt. 12. Das ist ein guter Gedanke. 13. Der Weg ist zu schlecht fur unser Auto. 14. Die Kinder sitzen im Zug am Fenster. 15. Am nachsten Tag gehen sie wieder ins Geschaft. 16. Nicht atmen! 17. Ich habe Angst. 18. Die Katze hat eine Maus gefangen.

3 Bestimmen Sie die Satzglieder in folgenden erweiterten Satzen.

1. Die afrikanischen Elefanten wandern in Familien durch die Savannen. 2. Schimpansen leben in Afrika. 3. Schon sehr lange leben die Pferde als Haustiere bei den Menschen. 4. Wir freuen uns auf den Besuch unseres Onkels. 5. Das Madchen wurde ganz rot vor Freude. 6. Er bekam viele Geschenke. 7. An der Wand links hing eine groBe Landkarte. 8. Diese

SYNTAX

Der einfache Satz

187

Stadt liegt am Meer. 9. Die Mutter will ihrer Tochter einen Teddybären kaufen. 10. Am Nachmittag gingen wir mit der Mutter zum Zahnarzt. 11. Lotta saß ganz still. 12. Der Mann legte das Geld in die Tasche.

Die Wortfolge im einfachen erweiterten Satz

1 Teilen Sie folgende Sätze in die Sätze mit gerader und invertierter Wort­
folge ein.

1. Gegen Abend kamen die Wanderer in einen Wald. 2. Die Katze klettert auf einen Baum. 3. Plötzlich sahen die Touristen durch die Bäume Licht. 4. Seit diesem Tag leben sie glücklich. 5. Ich gehe mit der] Freundin nach Hause. 6. Einige Tage später bekamen wir einen Brief von ihm. 7. In den Ferien wohnte ich bei den Großeltern. 8. Hans macht eine Reise nach Frankreich. 9. An der Wand neben der Tür steht ein Schrank. 10. Es ist Nacht. 11. Seit einer Stunde regnet es. 12. Bald arbeitete er schon als Schlosser in einer Fabrik. 13. In diesem Jahr pflanzte der Vater noch einige Apfelbäume. 14. Der Großmutter helfe ich immer gern. 15. Das Lied kennt ihr wahrscheinlich schon.

2 Setzen Sie die kursiv gedruckten Adverbialbestimmungen der Zeit an den
Anfang der Sätze.

1. Wir nahmen eines Tages unsere Schier und fuhren in die Berge. 2. Die Kinder setzten sich nach dem Baden auf die Wiese und spielten. 3. Die Mutter kam abends müde von der Arbeit nach Hause.

4. Frau Walter ist mit uns am vorigen Sonntag ins Freibad gegangen.

5. Martin brachte am nächsten Morgen eine Postkarte mit einem Schneemann
in die Schule. 6. Familie Becker wohnt seit zwei Monaten in Bielefeld. 7. Ich
bin zum ersten Mal in einem Tierpark erst vor ein paar Tagen gewesen. 8. Der
Junge hat sein Versprechen schon am nächsten Tag vergessen. 9. Wir hörten
einige Minuten später wieder ein Geräusch aus dem Nebenzimmer. 10. Mein
Bruder hat mich nach der Schule auf den Sportplatz mitgenommen.

3 Setzen Sie an den Anfang folgender Sätze die in Klammern stehenden Mo­
dalwörter. Beachten Sie die Wortfolge.

1. Wir gehen morgen mit unseren Eltern in ein Museum, (vielleicht) 2. Herr Braun hat den Schlüssel gefunden, (schließlich) 3. Die

Frau hat sich geärgert, (wahrscheinlich) 4. Herr Meier hat Betonwerker gelernt, (eigentlich) 5. Es gefällt ihm bei uns. (hoffentlich) 6. Niemand ist bei dem Autounfall verletzt, (zum Glück) 7. Der Autofahrer schaute in alle Richtungen, (glücklicherweise) 8. Das Wetter ist in der letzten Zeit sehr schlecht, (leider) 9. Er kann das allein nicht machen, (natürlich)

4 Ergänzen Sie folgende Sätze mit passenden Wörtern. Setzen Sie diese an
den Satzanfang.

Der Mann stand auf und ging zum Fenster. da

Man sieht Menschen mit fröhlichen Gesichtern. endlich

Der Vater entdeckte in seiner Tasche einen Zettel. überall

Die Alpinisten erreichten den Gipfel des Berges. unerwartet

Ich muss nach München fahren. zufällig

Die Mutter musste den Tisch selbst decken. bald

Der Fahrgast erinnerte sich an seinen Koffer. wieder

Der Briefträger brachte uns ins Haus ein großes Paket. plötzlich

5 Bilden Sie Sätze. Zeigen Sie mit Hilfe der Wörter zuerst und dann die Rei­
henfolge des Geschehens.

Muster: Morgengymnastik machen, ins Badezimmer gehen »”*

Zuerst machte der Junge Morgengymnastik, dann ging er ins Bade­zimmer.

1. Verstecken spielen, auf die Wiese gehen. 2. Den Staub ab­wischen, den Fußboden wischen. 3. Das Essen kochen, die Wäsche flicken. 4. Das Fenster öffnen, Morgengymnastik machen. 5. Einen Rundgang durch die Altstadt machen, den Dom besichtigen. 6. Die kranke Freundin besuchen, die Hausarbeiten machen. 7. Die Wäsche waschen, auf die Wäscheleine hängen. 8. Den Tisch abräumen, das Geschirr spülen. 9. In Dortmund studieren, nach Koblenz kommen. 10. Den Text übersetzen, schriftliche Aufgaben erledigen. 11. Den Brief schreiben, in den Brief­kasten werfen. 12. Die Arbeit erledigen, die Zeitung lesen. 13. Ein Kleid nähen, einen Pullover stricken. 14. Die Fahrkarte kaufen, den Koffer packen.

6 Verändern Sie die Wortfolge. Setzen Sie an den Anfang der Sätze die kur­siv gedruckten Satzglieder.

1. Der kranke Peter liegt im Schlafzimmer. 2. Der Unterricht dauert heute nicht lange. 3. Das farbige Bild gefällt uns gut. 4. Dieses neue

SYNTAX

Der einfache Satz

Auto gehört auch dem reichen Kaufmann. 5. Der kleine Vogel sitzt in einem Käfig vor dem offenen Fenster. 6. Die heiße Sonne brennt auf die gelben Felder. 7. Die Kinder spielen unter dem schattigen Baum. 8. Der Briefträger bringt ihm am nächsten Tag einen Brief. 9. Ein bekannter Sänger singt heute in dieser kleinen Stadt. 10. Die Autos fahren hier immer sehr langsam. 11. Die Kinder spielen im //o/mit einem kleinen Ball in der hellen Sonne. 12. Meine ältere Schwester heiratete am 20. Mai dieses Jahres.

7 Bilden Sie Sätze mit gerader und invertierter Wortfolge.

1. Essen, er, beim Frühstück, wenig. 2. Fahren, wir, nach München, bald. 3. Ankommen, der Zug, in Leipzig, am Abend. 4. Sehen, das Kind, im Tierpark, einen Tiger. 5. Schicken, Onkel Karl, mir, das Geld, für die Reise. 6. Springen, der Junge, durch das Zimmer, vor Freude. 7. Holen, wir, den Fahrplan, schnell. 8. Schreiben, sie, der Tante, dann. 9. Können kommen, meine Kusine, am nächsten Sonntag. 10. Gehen, der Sohn, mit seinem Vater, zum Bahnhof. 11. Kaufen, eine Fahrkarte, nach Berlin, dort. 12. Blicken, der Junge, vom Zimmerfenster, auf die Straße, manchmal. 13. Fahren, die Metro, unter der Erde. 14. Müssen halten, die Autos, an den roten Ampeln, immer wieder.

Die Wortfolge in Fragesätzen

1 Steilen Sie Wortfragen zu den kursiv gedruckten Satzgliedern.

1. Ich habe deinen Brief erst gestern bekommen. 2. Unser Auto steht auf dem Parkplatz. 3. Der Fahrstuhl bringt uns in den achten Stock. 4. Der Mann hat uns den kurzen Weg gezeigt. 5. Die Frau hat/är die Gäste den Tisch gedeckt. 6. Der Fahrer öffnet die Tür des Autos. 7. Der Kellner grüßt die Herren. 8. Der Ausländer antwortet auf unsere Fragen sehr langsam. 9. Unser neuer Kollege kommt morgen aus Finnland. 10. Diese Jacke gehört meinem Freund. 11. Viele Menschen sind wegen der Kälte krank. 12. Ich brauche diese Turnschuhe zum Turnen.

2 Stellen Sie Satzfragen zu folgenden Sätzen.

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a 1. Aus dem Postamt kommen einige Menschen. 2. Der Lehrer war mit den Kindern gerade im Schulgarten. 3. Die Mutter weckte mich um sieben Uhr. 4. Wir gehen in den Park zu Fuß. 5. Er sucht ein Zimmer in

einer ruhigen Straße. 6. Herr Naumann bleibt noch in Dresden. 7. Es geht I ihm schon besser. 8. Nach dem ersten Brief kamen andere. 9. Der Kranke I sprach schon mit vielen Ärzten. 10. In dieser Stadt gibt es ein Theater.

II. Die Alpen sind ein hohes Gebirge. 12. Die Post schickt die meisten

Briefe und Pakete mit der Eisenbahn.

b 1. Er hat dieses Buch schon gelesen. 2. Diese Frau kann I Klavier spielen. 3. Sie haben diesen Mann im Urlaub kennen gelernt. I 4. Er hat das noch in der Schule gelernt. 5. Heute müssen die Kinder | /.u Hause bleiben. 6. Die Freunde wollen morgen nach Hamburg fahren. 7. Das Frühstück wird in diesem Hotel aufs Zimmer gebracht. 8. Der I Journalist ist gestern aus Amerika zurückgekommen. 9. Sie werden in I diesem Dorf noch einige Tage bleiben. 10. Der Student ist von seinem I Professor eingeladen worden.

3 Bilden Sie Fragesätze ohne und mit Fragewort.

Muster: Der Journalist, in Japan sein. »«*■

Ist der Journalist schon einmal in Japan gewesen? Wann war der Journalist das letzte Mal in Japan?

1. Die Familie, im Sommer ins Gebirge fahren. 2. Die Freun­din, die Reise mit dem Zug machen. 3. Sie, in der Gartenstraße wohnen. •1 Der Bekannte, die Adresse eines Hotels geben. 5. Der Schuldirektor, mit dem Vater des Jungen sprechen. 6. Der Besucher, vor dem Bild I lange stehen. 7. Die Verwandten, zum Geburtstag gratulieren. 8. Der I Hrüder, an der Universität studieren. 9. Die Frau, ins Geschäft gehen. I 10. Der Sohn, den Eltern ein Telegramm schicken. 11. Die Eltern, mit [dem Fahrrad zur Arbeit fahren. 12. Der Arzt, in der nächsten Woche I wieder kommen.

4 Bilden Sie zu folgenden Antworten passende Fragesätze.

1. Nein, diese Speise habe ich früher nicht gegessen. 2. Ja, davon h.ii mir mein Schulkamerad erzählt. 3. Wir kennen einander schon seit vielen Jahren. 4. Der Polizist sprach mit dem Fahrer sehr freundlich. 5. Ja, Eh habe auf seinen Brief sofort geantwortet. 6. Sie erinnert sich an ihren Irt/.ten Urlaub nicht oft. 7. Nein, das Auto des Vaters steht wie immer in di Garage. 8. Zum Stadion muss man mit diesem Bus fahren. 9. Nein, ich kann Ihnen im Moment leider nicht helfen. 10. Nur eine Frau konnte mir len Weg zur Schule erklären.

190

SYNTAX

Der einfache Satz

191

Kontrollauf gaben zum Thema „Der einfache Satz”

I 1. Finden Sie im Text einfache Sätze. Nennen Sie unerweiterte und

erweiterte einfache Sätze.

2. Nennen Sie Sätze mit gerader und invertierter Wortfolge. Bestimmen
Sie, welche Satzglieder am Satzanfang stehen.

3. Finden Sie im Text Fragesätze. Bestimmen Sie die Art der Fragesätze
(Wortfragen, Satzfragen).

Die Söhne

Zwei Frauen holten am Brunnen Wasser. Später kam noch eine dritte Frau dazu. Ein alter Mann setzte sich neben die drei Frauen auf einen Stein.

Die eine Frau sagte: „Mein Sohn ist geschickt, und keiner ist so stark wie er.” „Und meiner singt wie eine Nachtigall. Keiner hat eine Stimme wie er”, erwiderte die andere. Die dritte schwieg.

„Und was kannst du von deinem Sohn sagen?”, fragten die anderen. „Ich kann nichts erzählen”, antwortete die Frau. „Es ist nichts Besonderes an ihm.”

Nun nahmen die Frauen ihre vollen Eimer und gingen. Auch der alte Mann ging mit. Bald blieben die Frauen stehen, denn die Eimer waren schwer. Plötzlich kamen ihnen drei Jungen entgegengelaufen. Einer schlug Purzelbäume. Die Frauen waren ganz entzückt von ihm. Der andere sang wie eine Nachtigall. Alle hörten ihm zu. Der dritte aber lief gleich zu seiner Mutter, nahm ihre schweren Eimer und trug sie nach Hause.

Die Frauen fragten den Alten: „Nun, was sagst du von unseren Söhnen?” „Wo sind sie denn?”, antwortete der Mann. „Ich sehe nur einen Sohn!” Dabei zeigte er auf den Jungen, der seiner Mutter die

Eimer nach Hause trug.

II Nennen Sie Sätze mit richtiger Wortfolge.

1. a) Er den Koffer legt in den Kofferraum.

b) Den Koffer er legt in den Kofferraum.

c) In den Kofferraum er legt den Koffer.

d) Er legt den Koffer in den Kofferraum.

2. a) Im Nichtraucherwagen die Frau findet einen Platz.

b) Findet die Frau einen Platz im Nichtraucherwagen.

c) Im Nichtraucherwagen findet die Frau einen Platz.

d) Einen Platz die Frau findet im Nichtraucherwagen.

3. a) Du hast auf seinen Brief schon geantwortet?

b) Hast du auf seinen Brief schon geantwortet?

c) Auf seinen Brief hast du schon geantwortet?

d) Schon hast du auf seinen Brief geantwortet?

4. a) Wahrscheinlich fahren wir im nächsten Jahr wieder nach

b) Wir im nächsten Jahr fahren wahrscheinlich wieder nach
Italien.

c) Wahrscheinlich wieder nach Italien wir fahren im nächsten Jahr.

d) Wahrscheinlich wir fahren im nächsten Jahr wieder nach
Italien.

5. a) Zuerst wir müssen den kranken Peter besuchen.

b) Wir müssen besuchen zuerst den kranken Peter.

c) Den kranken Peter wir müssen zuerst besuchen.

d) Zuerst müssen wir den kranken Peter besuchen.

6. a) In der Stadt er stieg eilig aus dem Zug.

b) Aus dem Zug eilig stieg er in der Stadt.

c) In der Stadt stieg er eilig aus dem Zug.

d) Eilig er stieg in der Stadt aus dem Zug.

7. a) Können die Kinder alle Fragen des Lehrers beantworten?

b) Die Kinder können alle Fragen des Lehrers beantworten?

c) Alle Fragen des Lehrers können die Kinder beantworten?

d) Können beantworten die Kinder alle Fragen des Lehrers?

8. a) Am Morgen er hat meistens wenig Zeit.

b) Meistens er hat am Morgen wenig Zeit.

c) Er hat am Morgen meistens wenig Zeit.

d) Am Morgen wenig Zeit hat er meistens.

III Übersetzen Sie aus dem Russischen ins Deutsche.

1. Ha cjieflyiomHH flem> a npHineji äomoh H3 hikojibi ycTajiBifi. 2. Bo3mojkho, mbi noefleiw 3aBTpa b Bep-

192

_________________________________________________ SYNTAX

лин. 3. К сожалению, я не могу помочь тебе сегодня. 4. Нам объяснили дорогу. 5. В этом году у нас много яблок. 6. Несколько дней тому назад я видел его на улице. 7. Наконец я получил от него письмо. 8. Сна­чала он сказал несколько слов, потом долго молчал. 9. Кто приезжает завтра из Дортмунда? 10. Внезапно я услышал музыку. 11. Ты уже сделал свои задания? 12. Мой брат скоро станет студентом. 13. Тут я услышал шум в со- j седней комнате. 14. Завтра погода будет хорошей. 15. Всюду играли дети. 16. В машине рядом с моим отцом сидел какой-то мужчина. 17. Своему другу я подарил хороший нож. 18. На лугу я увидел лошадей. 19. Однажды мы были у него в гостях. 20. К счастью, у меня в кармане был ключ. 21. После уроков мы гуляли в парке. 22. Сна­чала я напишу письмо, а потом мы пойдем в бассейн. 23. Когда почтальон принес эту посылку? 24. Несколько дней спустя мы поехали в горы. 25. Ты уже нашел свои перчатки?

Источник

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